TOP Ö 6: Gewährung eines Zuschusses für das Katastrophengebiet - Beratung und Beschlussfassung

Beschluss: Beschlossen

Abstimmung: Ja: 4, Nein: 3

Sachverhalt:

Im Landkreis Miltenberg gibt es verschiedene Bestrebungen hinsichtlich Spenden für das Katastrophengebiet. Die Gemeinde Kleinheubach hat noch ein Feuerwehrfahrzeug, welches Anfang des Jahres außer Dienst gestellt wurde und könnte sich vorstellen, dass eine Feuerwehr im Katastrophengebiet dieses gut für Einsatzzwecke nutzen könnte. Die Gemeinde Kleinheubach hat angefragt, ob sich die Gemeinde Rüdenau einer Spende an die Katastrophenregion anschließt und diese Spende für notwendige Maßnahmen am Feuerwehrfahrzeug zur Verfügung gestellt werden kann. Beim Feuerwehrfahrzeug muss u.a. TÜV gemacht, Funktechnik eingebaut sowie diverse Ausrüstungsgegenstände beschafft werden, um die Einsatzbereitschaft herzustellen.

 

 

Zweiter Bgm. Pfister schlägt vor, 1 € pro Bürger zu spenden.

 

Frau Geutner ergänzt, dass es darum geht, das ausgediente Feuerwehrfahrzeug des Marktes Kleinheubach aufzurüsten, um dieses spenden zu können. Stand 31.12.2020 hat Rüdenau 741 Einwohner.

 

GR May schließt sich dem Vorschlag von zweitem Bgm. Pfister an.

 

GR Trunk wäre es wichtig, dass in diesem Zusammenhang erwähnt wird, wieviel Rüdenau gespendet hat.

 

Die Gemeinderäte Link und Mühling schlagen 500 € pauschal vor.


Beschluss:

Der Gemeinderat beschließt eine Spende i.H.v. 741,00 € für die Flutopfer im Katastrophengebiet, wobei der Betrag für die Herstellung der Einsatzbereitschaft des Kleinheubacher Feuerwehrfahrzeuges verwendet werden soll.